Tinnitus ist ein Leiden, bei dem man Ohrengeräusche hört
Tinnitus und Osteopathie – Behandlung ganz zentral in München Schwabing und in Starnberg

Mögliche Ursachen von Tinnitus

Das Symptom wird wahrscheinlich von Durchblutungsstörungen der kleinsten Innenohrgefäße ausgelöst. Wie schon erwähnt gibt es auch viele andere Ursachen des Tinnitus außerhalb des Ohres

Lokale Ursachen im Ohr

  • Erkrankungen des Mittelohrs (z.B. eine Mittelohrentzündung)
  • Erkrankungen des Innenohres (z.B. Lärmschäden, die Menière’sche Krankheit, Hörsturz)
  • Otosklerose (fixierte Gehörknöchelchen)
  • Tumore (gut- oder bösartig)

Andere Ursachen

  • Zervikal Syndrome (Halswirbel-Probleme)
  • Kiefergelenkerkrankungen (z.B. Gebissfehlstellungen, Zahnbeherdungen)
  • Bluthochdruck, Durchblutungsstörungen (Arteriosklerose)
  • Fettstoffwechselstörungen, Blutarmut, Zuckerkrankheit
  • Stresssituationen und psychische Belastungen spielen eine große Rolle
  • Nebenwirkungen von bestimmten Medikamenten (z.B. Aspirin)
  • Lärmbelastungen (z.B. Disko)
  • Allergien
  • Rauchen
  • Giftbelastungen (z.B. Blei, Quecksilber, Arsen, Schwefel)
  • Umweltbelastungen, wie Umweltgifte und Strahlenquellen (z.B. Mobilfunk)

Tinnitus Therapie in unserer Praxis in München-Schwabing

Die Tinnitus Behandlung kann je nach Diagnose ziemlich variieren.
Hier eine Liste von möglichen Therapien:
  • Bei akutem Tinnitus wird die Erkrankung mit Infusionen und durchblutungsfördernden Medikamenten behandelt
  • Ozon-Therapie, um die Sauerstoffversorgung zu verbessern
  • Neuraltherapie (gezielte Spritzen mit Homöopathika, Lokalanästhetikum)
  • Akupunktur. z.B. Ohrakupunktur nach Dr. Nogier
  • mit speziellen Techniken werden die Funktionen der Kopfgelenke, Kiefergelenke und Wirbelgelenke und eventuell beteiligten Blockaden behandelt
  • Physiotherapie, Fuß-Reflex-Therapie und Akkupunkturmassage
  • Lymphdrainage
  • Homöopathie usw.

Was kann ich selbst gegen Tinnitus tun?

  • Erlernen von Entspannungstechniken wie autogenes Training, Yoga, Hypnose und Stressabbau. Dies fördert den Heilungsprozess.
  • Lärm sollte gemieden werden.
  • Überlagerung des Tinnitus durch Hintergrundgeräusche (z.B. durch gedämpfte Musik beim Einschlafen) oder man versucht durch bestimmte Retraining-Methoden damit zu leben.
Tinnitus kann sich durch Schwindel und Hörminderung äußern.

Wie wird Tinnitus diagnostiziert?

HNO-ärztliche (evtl. auch neurologische) Abklärung sollte durchgeführt werden. Findet man keine das Ohr betreffenden Ursachen müssen andere Faktoren in Betracht gezogen werden.

Symptomatik des Tinnitus

Tinnitus kann sich zusätzlich durch Schwindel und Hörminderung äußern. Viele Betroffene leiden unter Angstzuständen, Konzentrations- oder Schlafstörungen und Depressionen.
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Prognose des Tinnitus

Tinnitus ist nicht einfach zu behandeln, aber es gibt eine Faustregel: Je früher der Behandlungsbeginn, desto besser die Prognose. Bei etwa der Hälfte der Betroffenen bleibt der Tinnitus bestehen. Das Leiden kann durch die obigen Therapieformen aber meistens so verbessert werden, dass man gut damit leben kann. Ein kleiner Prozentsatz der Patienten behält ihren Tinnitus, kann aber gut damit leben, weil Sie effizient kompensiert haben.
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